21. Juli 2011

Day 3 – U15 CEB Qualifier EM – Schweiz besiegt Slowenien

Box scores:  http://competition.baseballeurope.com/2011/belgrad/games/08.htm

Die Schweiz holt sich ihren ersten Sieg gegen Slowenien. Mit 21:3 mercy rule nach 4 Innings besiegen die Schweizer das schwächste Team des Turniers klar und deutlich.

Simon Lengwiler von den Wittenbach Vikings warf das CG 4 Innings mit 79 pitches und gab nur 3 hits und 2 ER ab. Die Errors konnten leider auch in diesem Spiel nicht ganz abgestellt, doch die 15 hits in der Offense waren mehr als genug um die Slowenen zu besiegen.

Hitting standouts:
Jacen Bracko 3-3 mit 2 doubles
Conrad McCarthy 2-3 mit 2 triples
Kimberly Zehnder 2-2 mit 2 RBI

 

Jacen Bracko eröffnete das Spiel mit einem Lead-off double ins left field. Nach einem Groundout brachte ihn Conrad McCarthy mit seinem ersten triple des Tages nach Hause. Die beiden weiteren Runs der Schweizer wurden mit walks, balks und errors der Slowenen gescort. Die Defense der Schweizer startete schlecht ins Spiel, im ersten Inning wurden alle 4 Errors des gesamten Schweizer Spiels verzeichnet. Im zweiten Inning explodierte die Schweizer Offense. 6 hits 4 walks und ein Jacen Bracko on fire scorten 10 Runs.  Bracko holte sich seinen zweiten double des Spiels und fügte später im Inning noch einen single dazu. Ebenfalls zwei hits im Inning holte sich Timi Zumbrunn mit einem single und double. Conrad McCarthy war mit seinem zweiten triple für den letzten Run des Innings zuständig. Es folgte eines der raren 1-2-3 Innings, Simon Lengwiler holte sich 2 Strikeouts und das dritte Out per Groundout 5-3. Pinch Hitter Kimberly Zehnder gelang ein single und Sie scorte später dein einzigen Run des Innings. Im vierten Inning fügten die Schweizer nochmals 6 Runs hinzu. Pinch Hitter Andy Hug gelang ein triple, er liegt nach dem dritten Tag an zweiter Stelle in den offense stats mit einer batting averge von .667. Drei Groundouts beendeten  das Spiel im vierten Inning frühzeitig mit mercy rule. Der Coaching Stuff um Headcoach  Chris Byrnes und die rund 25 Schweizer Supporter in Belgrad durften zufrieden sein mit der Leistung. Gegen Kroatien und Ukraine stehen an den letzten beiden Tagen jedoch die besten zwei Teams des Turniers auf dem Spielplan.

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